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Was läuft in der Vesperkirche?

Mittagsprogramm „20 um 2“

Täglich vom 27. Januar bis 10. Februar – jeweils um 14:00 Uhr

Jeden Tag um 14 Uhr haben die Besucherinnen und Besucher der Vesperkirche die Gelegenheit, für 20 Minuten im Alltag innezuhalten und der für sie gespielten Musik in der Martin-Luther-Kirche zu lauschen. 

Zu verdanken ist dies der Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V. und der Schule für Musik & Kunst, deren Schülerinnen, Schüler und Lehrende wieder ein abwechslungsreiches, mittägliches Musikprogramm in dem Format ‚20 um 2‘ gestalten. Sie schöpfen dabei aus einem breiten Repertoire an Instrumental- und Gesangsstücken.

 

Das Programm:

So., 27. Jan.
Klavier
Lorenz Wehmeier

Mo., 28. Jan.
Gitarren
Oliver Demand & Friends

Di., 29. Jan.
Gitarre Solo
Jakob Spiewak

Mi., 30. Jan.
Sopran-Saxophon
Jonas Buschsiewecke

Do., 31. Jan.
Kammer-Ensemble „musica in quattro“

Fr., 1. Febr.
Harfe
Lydie Römisch

Sa., 2. Febr.
Klavier Maja Demand & Jakob Spiewak

So., 3. Febr.
Cello-Ensemble I + Cello-Ensemble II der Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V.

Mo., 4. Febr.
Schüler der Klavierklasse von Barbara Pawelczyk:  Lea Hullermann und Booz Hings (Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V.)

Di., 5. Febr.
Jazziges von Keith Jarrett bis Lars Danielsson mit dem Duo Studenroth/Ritter (Saxophon/Klavier – Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V.)

Mi., 6. Febr.
Schüler der Klavierklasse von Barbara Pawelczyk:  Georg Reinkemeier und Paul Kästner (Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V.)

Do., 7. Febr,
Schüler der Gesangsklasse von Felicitas Jacobsen (Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V.)

Fr., 8. Febr.
Veronika Borkowski (Violine), Margarita Rittmann (Klavier, beide Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V.) spielen ihr Programm für den Wettbewerb Jugend musiziert.

Sa., 9. Febr.
Klarinettentrios mit Marion Levesque und ihren Schülern Jil Christensen und Verena Schneider  (Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V.)

 

Preacher Slam

Sonntag, 27. Januar 2019, 20:00 Uhr

Was passiert, wenn vier Poetry Slammer/innen und vier Prediger/innen für den guten Zweck auf der Bühne stehen? Der zweite Benefiz Preacher Slam in Gütersloh!
Die Akteure haben sechs Minuten Zeit, dem Publikum ihre selbstverfassten Texte vorzustellen. Im Anschluss wird eine zufällig ausgewählte Publikumsjury entscheiden, wer gewonnen hat. Durch das Programm führen die beiden OWL-Slam-Veteranen Niko Sioulis und Jonas Helmich.

Ein Hinweis: Eigene Speisen und Getränke können die Besucher gerne zur Veranstaltung mitbringen.

 

Buster Keatons „Seven Chances“ – Stummfilm mit Live-Piano

Dienstag, 29. Januar 2019, 20:00 Uhr

Die Vesperkirche Gütersloh lädt zu einem besonderen Filmerlebnis mit dem Blick auf zwei gegenüberliegende Leinwände im Kirchenraum. Gezeigt wird Buster Keatons „Seven Chances“

Die Handlung: Buster Keaton kann ein Vermögen von sieben Millionen Dollar erben, wenn er eine Bedingung erfüllt: Wr muss noch am selben Abend heiraten. Die Suche per Zeitungsannonce nach der Richtigen gestaltet sich schwierig, denn 500 heiratswillige Damen verfolgen Buster Keaton, um ihm das Ja-Wort abzuringen. Die Flucht des potentiellen Bräutigams vor den heiratswilligen Frauen entwickelt sich zu einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd...

Begleitet wird der Stummfilmklassiker von Jens Hullermann am Piano.

Ein Hinweis: Eigene Speisen und Getränke können die Besucher gerne zur Veranstaltung mitbringen.

 

Kinoabend: „Chocolat“

Freitag, 1. Februar 2019, 20:00 Uhr

Die Vesperkirche Gütersloh lädt zu einem besonderen Filmerlebnis mit dem Blick auf zwei gegenüberliegende Leinwände im Kirchenraum. 

In dem Film „Chocolat“ von Lasse Hallström spielt Juliette Binoche die bezaubernde, unkonventionelle Vianne, die in den 1950er Jahren in einem verschlafenen französischen Dorf mitten in der Fastenzeit eine Chocolaterie eröffnet. Viannes Schokolade und ihre offene Art öffnen ihr die Herzen der Dorfbewohner und bringen Genuss und Lebensfreude in deren Alltag - sehr zum Missfallen des bigotten Bürgermeisters der Stadt, den den Kampf gegen die in seinen Augen unmoralische Vianne und das Bröckeln der festen Strukturen in seinem Dorf aufnimmt...

Chocolat ist ein Märchen für Erwachsene, das auf skurrile und herzerwärmende Weise für Toleranz, einen würdevollen Umgang miteinander, Sinnlichkeit und Lebensfreude wirbt.

Ein Hinweis: Eigene Speisen und Getränke können die Besucher gerne zur Veranstaltung mitbringen

 

Breakdance und HipHop

Samstag, 2. Februar 2019, 19:00 Uhr

Breakdance und Rap in der Martin-Luther-Kirche mit der Breakdance-Gruppe „Sin4nie“ unter Leitung von Nikolaj Nasirow und den Rappern Güven Eren Kilinc (Dönerboy), Hatem Keder (Hatemo) und Dlsher Keder (SaiyaD), die selbstgeschriebene Texte vortragen werden.

HipHop ist eine Jugendkultur, die in den 1970ern in den Ghettos von Amerika erfunden wurde. Sie enthält fünf Säulen: Breakdance, DJing, MCing (Rap), Graffiti und Beatboxen. Zwei der Säulen (Breakdance und MCing) werden die Jugendlichen am 02.02. darstellen. HipHop war immer politisch aktiv und hat sich für Minderheiten und gegen Ungerechtigkeiten eingesetzt. Es ging und geht auf Cyphers (Treffen von Hip-Hop interessierten Menschen) um das Gemeinsamkeitsgefühl und das Ausleben, Erleben, Erlernen und den Austausch von Können und Wissen im Kontext der fünf Säulen.

Ein Hinweis: Eigene Speisen und Getränke können die Besucher gerne zur Veranstaltung mitbringen.

 

Blattwerk Saxophonquartett

Samstag, 9. Februar 2019, 20:00 Uhr

Vier Saxophonisten, vier Epochen: Das »Blattwerk Saxophonquartett« haucht alten Meistern neues Leben ein.  Bach, Mozart und van Beethoven erleben, wie erfrischend ein kleines bisschen »blue note« sein kann. Selbst Klezmer, Tango nuevo sowie südeuropäische und asiatische Folklore sind Elemente des breiten Repertoires. Stilsicher bewegen sich die Musiker zwischen den Welten Jazz und Klassik. 

Auf internationalem Terrain steht der Name Blattwerk seit Jahren für perfektes Zusammenspiel und meisterhafte Bearbeitung klassischer und barocker Werke. Konzertreisen führten die Musiker zuletzt nach Turkmenistan und Litauen.

Blattwerk – das sind Hartmut Salzmann (Sopran- und Alt-Sax, Arrangements), Timur Isakov (Alt-Sax und Klarinette), Alban Hauser (Tenor-Sax) und Bernd Stich (Bariton-Sax). Für den Namen »Blattwerk« stand übrigens das kleine Holzblatt Pate, das im Mundstück den Saxophon-Ton erzeugt. Beginnt es zu schwingen, entsteht das Werk – das »Blattwerk« eben.

Mehr Infos auf www.blattwerk-saxophonquartett.de 

Ein Hinweis: Eigene Speisen und Getränke können die Besucher gerne zur Veranstaltung mitbringen.