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Vielfalt vor dem Kirchendach

Die Vesperkirche war in den vergangenen 3 Jahren ein Ort der Begegnung für alle Menschen der Gesellschaft, für Junge und Alte, gut Situierte und an den Rand Gedrängte, für Alteingesessene und neu Dazukommende.
Vom 24.01. bis 07.02. sollte die Vesperkirche 2021 mit neuem, corona-gerechten Format eigentlich stattfinden. Wegen des aktuellen Infektionsgeschehens ist sie erst einmal verschoben. Nur der Startschuss für das das Projekt begleitende Kunstaktion fiel pünktlich mit der Ausgabe von dünnen Platten, die jetzt bis Ende Februar frei gestaltet und während der regulären Öffnungszeiten in der Martin-Luther-Kirche zurückgegeben werden können.

 

Zentraler Punkt der Vesperkirche ist die Ausgabe hygienisch verpackter Suppenportionen zwischen 12.00 und 13.30 Uhr.

 

Weitere Eckpfeiler sind:

  • Eröffnungs- und Schlussimpuls am Sonntag
  • Beratungs- und Gesprächsangebote

Gemeinschaftliches Projekt für alle

Die Idee der Vesperkirche stammt aus Süddeutschland, die Gütersloher ist die erste klassische Vesperkirche außerhalb von Baden-Württemberg und Bayern überhaupt! Sie wird von der evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh getragen, ist kein rein kirchliches und erst recht kein konfessionsgebundenes Projekt. Die Vesperkirche ist ein Projekt von Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt für Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt – und zwar für alle. Gemeinschaft geschieht unter den Menschen, die sind, wie sie sind, und haben, was sie haben.

 

Alle Angebote sind kostenlos. Möchten Sie ds Projekt finanziell unterstützen, können Sie eine - steuerlich absetzbare - Spende überweisen.


Vesperkirche als Zeichen

„Vielfalt unterm Kirchendach“ ist möglich und auch notwendig, um das Leben in unserer Stadt für alle lebenswerter zu machen. Die Vesperkirche setzt ein Zeichen gegen die fortschreitende soziale Trennung innerhalb der Stadtgesellschaft.

 

Die Vesperkirche Gütersloh ist der Ort für ein anderes Miteinander der Stadtgesellschaft Gütersloh: Begegnung im Geiste Jesu mit Essen, Trinken, Zuhören und Reden, Musik, Kleinkunst, Beratung, Austausch und geistlichen Impulsen.